Wassergebrechen in der Alten Poststraße

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden wir zu einem Wassergebrechen in die Alte Poststraße alarmiert. Bereits bei der Ausrückemeldung wurde uns mitgeteilt, dass nicht sicher ist, ob ein Einsatz durch uns erforderlich ist. Der Einsatzleiter rückte vorab mit dem KDOF zur Einsatzstelle aus um die Lage zu erkunden. Es wurde festgestellt, dass keine Tätigkeiten durchgeführt werden können, da das Wasser bereits abgestellt war und keine weitere Hilfe erforderloch war.

Es standen 8 Mann für ca. eine halbe Stunde im Einsatz

Türöffnung in der Burgenlandstraße

Bereits am Donnerstag, den 28.04., wurden wir zu einer Türöffnung in die Burgenlandstraße alarmiert. Da die Türöffnung lt. Alarmierung im 2. Stock war, rückten wir sofort mit KDOF, RLFA1 und DL-K zum Einsatzort aus. Vor Ort angekommen konnte bereits Entwarnung gegeben werden. Die Tür wurde durch den Rettungsdienst, der den Schlüsselcode vom Schlüsselsafe wussten öffnen und die Person versorgen.

Es standen 9 Mann mit drei Fahrzeugen für ca. eine halbe Stunde im Einsatz.

Fahrzeugbergung in der Josef Maurergasse

Am Mittwoch, den 27.04., wurden wir in die Josef Maurergasse zu einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Im Kreuzungsbereich Feldgasse Josef Maurergasse waren 2 PKWs aus unbekannter Ursache kollidiert und waren fahruntüchtig. Sofort rückten wir mit KDOF, LAST und WLF zum Einsatzort aus. Vort Ort angekommen war es dann die Aufgabe die Fahrbahn frei zumachen und die PKWs sicher ab zustellen. Ein PKW wurde vor Ort auf einem Parkplatz abgestellt und der zweite mittels WLF in die Theodoragasse gebracht.

Es standen 9 Mann mit drei Fahrzeugen für ca. eine halbe Stunde im Einsatz.

Brandverdacht am östlichen Braunsberg

Am 18.04.2016 wurden wir am Vormittag zu einem Brandverdacht am östlichen Braunsberg alarmiert.
Sofort rückte unser RLFA1 zur Einsatzstelle aus. Vor Ort angekommen konnte bereits Entwarnung gegeben werden.
Nach einer kurzen Erkundungsfahrt konnte keine Brandstelle gefunden werden. Es handelte sich glücklicherweise um einen Fehlalarm.
Nach einer halben Stunde konnten die 9 Kameraden wieder einrücken und ihre Einsatzbereitschaft melden.